Zwei interaktive Werkzeuge, die zeigen, wie eine kurze Atemübung kognitive Leistung messbar beeinflusst. Für den Einsatz in Unterricht und Beratung.
Beide Werkzeuge folgen dem gleichen Prinzip aus dem BeSOS-Modell:
Der Vergleich zwischen erstem und zweitem Durchgang macht den Effekt der Atemübung auf kognitive Leistung am eigenen Körper erlebbar – genau das, was das BeSOS-Modell beschreibt.
Diese Werkzeuge sind Lernwerkzeuge, keine diagnostischen Instrumente. Sie eignen sich als Einstieg in das Thema Selbstregulation – in der Fortbildung, im Unterricht (ab Klasse 7), oder in der Beratung.
Der Stroop-Test basiert auf dem Stroop-Effekt (Stroop, 1935) und misst Inhibitionskontrolle. Das Memory misst die Effizienz des Arbeitsgedächtnisses. Beide nutzen den SOS-Breath (Cyclic Sighing), dessen Wirksamkeit in einer randomisierten Studie der Stanford University belegt wurde (Balban et al., 2023).